Politik
Interview mit Aktham Suliman, Leiter des Deutschlandbüros
vom Al Jazeera Network
Donnerstag, den 21. Juli 2011
Am 19. Juni 1961 wurde das ehemalige britische Protektorat Kuwait unabhängig. Als einer der ersten arabischen Golfstaaten machte das Emirat mit den Investitionen aus seinen Petrodollars in Deutschland auf sich aufmerksam. Weltweite Aufmerksamt erregte der irakische Einmarsch am 2. August 1990, der mit der Befreiung am 27. Februar 1991 mehr...
Interview mit Aktham Suliman, Leiter des Deutschlandbüros
vom Al Jazeera Network
Donnerstag, den 31. März 2011
Aktham Suliman, Leiter des Deutschlandbüros vom Al Jazeera Network, war Augenzeuge der Demonstrationen auf dem Kairoer Al Tahrir-Platz im Februar dieses Jahres. ARAB FORUM sprach mit ihm über seine Eindrücke, über die zukünftige Entwicklung in der arabischen Welt und die Rolle des Okzidents.. mehr...
Peter Scholl-Latour und Ulrich Kienzle sprachen bei der Deutsch-Arabischen-Gesellschaft über die Veränderungen am südlichen Mittelmeer
Donnerstag, den 31. März 2011
Mit dem Verhalten gegenüber Libyen und dessen Revolutionsführer Gaddafi habe die europäische Heuchelei einen Höhepunkt erreicht, so der Präsident der Deutsch-Arabischen-Gesellschaft (DAG), Prof. Dr. Peter Scholl-Latour. Er hob dabei auf einen Vergleich mit dem sudanesischen Präsidenten Al-Bashir ab, der per Haftbefehl gesucht werde, während Libyens Gaddafi hofiert worden sei. mehr...
Noch ist der Weg Tunesien nicht klar. Gewalteskalationen wie Ende Februar könnten die eingeschlagene Route beeinträchtigen.
Donnerstag, den 31. März 2011
"Willkommen im freien Tunesien!" – als der Flugkapitän der Fluges TU 745 kurz nach dem Aufsetzen der Maschine auf dem Carthago Airport in Tunis diese Worte sagt, brandet spontaner Applaus in der Kabine auf. In dem nordafrikanischen Land sind in den letzten Wochen revolutionäre Vorgänge vonstatten gegangen, deren Funke weitere Umbrüche in der arabischen Welt zur Folge hatte. mehr...
Interview mit Heiko Flottau,
langjähriger Kairo-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung"
Donnerstag, den 31. März 2011
In der Zeit der Abbassiden-Dynastie zwischen dem 8. und 13. Jahrhundert war Bagdad das Zentrum der Zivilisation. Nicht nur rühmte es sich einer entwickelten Infrastruktur, beispielsweise in der Wasserwirtschaft, wodurch eine prosperierende Landwirtschaft erblühte, es war auch das Handelszentrum zwischen Europa, Indien und China. Die Architektur blendete Besucher aus der gesamten Region. Musiker und Dichter zierten den Hof Harun al-Rashids (786 bis 809) und seiner Nachfolger und verbreiteten ihre künstlerischen Leistungen in der gesamten arabischen Welt bis hin nach Andalusien. Bagdads Bildungseinrichtungen, wie die Nizamiya (gegründet 1065) und die berühmte Mustansiriya aus dem 13. Jahrhundert mehr...